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Informationen rund um die Immobilie

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Sonntag, 13. Juni 2010 - 18:18 Uhr
Hausbaukonzept mit Nähe zum Kunden


Mit einer bisher nicht gekannten Vorgehensweise im privaten
Ein- und Zweifamilienhausbau mit oder ohne Keller, stellt sich
das Andernacher Unternehmen proaktivHaus GmbH in den
Dienst jener Bauherren, die bei der Realisierung ihres
Traumhauses mit einem individuellen Serviceangebot unterstützt
werden wollen und gegebenenfalls beim Bau selbst
Hand anlegen möchten.

Der gebotene Service schließt die Suche nach dem idealen
Baugrundstück, die Berechnung von maßgeschneiderten, individuellen
Finanzierungs-Konzepten ebenso ein, wie die kompetente
Beratung in allen Bauphasen der Planung und
Ausführung des Bauvorhabens durch proaktivHaus-Baupartner
(in der Region des Bauherrn ansässige Architekten
und Bauunternehmer)
.

"proaktiv" im Firmennamen verdeutlicht die Grundphilosophie
des Unternehmens, vorausschauend zu handeln, aktiv zu
gestalten und Verantwortung für sich, seine Umwelt und seine
Zukunft zu übernehmen. Um diesem Anspruch beim privaten
Hausbau gerecht zu werden, stellt sich das proaktivHaus-
Fachteam voll auf die Bedürfnisse des Bauherrn ein und erarbeitet
realisierbare und kostengünstige Lösungen. Dabei
bezieht man den Bauherren bei der Gestaltung seines Hauses
mit ein, lässt ihm die Wahl, ob und inwieweit er aktiv mitarbeiten
will und zeigt Möglichkeiten der Eigenleistungen auf, da wo
sie machbar und sinnvoll sind. Bautechnische und energetische
Entwicklungen werden natürlich berücksichtigt und in zeitgemäße,
umweltfreundliche und ressourcenschonende
Baulösungen umgesetzt.

proaktivHaus macht damit individuelles massives Bauen mit
oder ohne Eigenleistung möglich, kalkuliert bereits in der
Planungsphase gemeinsam mit dem regionalen Baupartner die
Kosten des gesamten Projektes, bietet Kunden eine
Fertigstellungs- und Festpreisgarantie für 15 Monate und liefert
den Bausatz aus Markenprodukten mit allen seinen Liefer- und
Leistungskomponenten, während der regionale Bau-Partner
das Haus in der Ausbaustufe so baut, wie es der Bauherr
wünscht. Allein aus logistischen Gründen überzeugt diese
Lösung, weil der Kunde Kosten spart und mit seinem regionalen
Baupartner immer einen Ansprechpartner in der Nähe hat.
Weitergehende Informationen unter http://www.proaktivhaus.de

Samstag, 10. April 2010 - 16:16 Uhr
Gute Dämmung für Wärmegewinn

Der Wärmegewinn durch Sonneneinstrahlung kann zeitweise so stark sein, dass die Heizung verzichtbar ist. Das ist aber nur für gut gedämmte Häuser anwendbar. Darauf verweist die Hessische Energiespar-Aktion in Frankfurt, die den Energieverbrauch von gedämmten und ungedämmten Gebäuden verglichen hat. Ein gedämmtes Gebäude profitiere mehr von der Sonne – die das Gebäude immer etwas mitheize- weil es die Wärme speichern kann, wenn es eine speicherfähige Außenwand hat, wie z.B. aus einem hochdämmenden Ziegelstein, dem Poroton.

Dieser Treibhauseffekt entstehe allein durch die Fenster. Die eintreffenden kurzwelligen Sonnenstrahlen werden von allen Bauteilen und Möbeln als langwellige Wärmestrahlen wieder abgegeben, sind jedoch für die Scheiben undurchlässig, so bleibt die Wärme zweifach im Haus.

Sonntag, 31. Januar 2010 - 22:33 Uhr
Solarstomanlagen werden sich bald rechnen!

- Preise im Tiefflug

Weltweit ist die Produktion von Solarmodulen seit Jahren auf einem Höchststand. Dadurch haben sich Überproduktionen ergeben, die zu einem erkennbaren Preisdruck führen. Schon jetzt liegt der Preis je Modul bei 2,00 €/Watt.

So berichtet die in Aachen erscheinende Fachzeitschrift „Photon“, dass Installateure mit den neuen Modulpreisen komplette Solarstromanlagen inklusive Montage und Netzanschluss schon für 3.000,00 €/KW anbieten.
Hinzu kommt die MWSt, die Ihnen jedoch vom Finanzamt zurück erstattet wird, da Sie für die Stromerzeugung zum Unternehmer werden.

Eine interssante Entwicklung, die es insbesondere für Einfamilienhäuser zu beachten gilt. Jedoch, und diese weitere Entwicklung wird auch für Wohnungseigentumsanlagen und Miethäuser zunehmend interessanter, werden bereits seit einiger Zeit von Dritten große, geeignete Dachflächen für die Montage von Solarmodulen zur Anmietung gesucht. Die Dauer der Anmietung beträgt im Regelfall rd. 20 Jahre.

Wir werden diese Entwicklung verfolgen und Ihnen bei vorhandener Realisierungschance Angebote für Ihr Miteigentum vorstellen

Samstag, 9. Januar 2010 - 16:58 Uhr
Winterdienst!! - Alles klar??

Verkehrssicherungspflicht!

Vom Grundsatz her sind die Kommunen verpflichtet, die Bürgersteige und Straßen von Eis und Schnee frei zu halten. Ja, nur vom Grundsatz her. Denn eigentlich haben alle Gemeinden diese Art Verkehrssicherungspflicht auf den mündigen Bürger, sprich den Eigentümer einer Immobilie abgewälzt. Nun kann dieser schippen oder auch gegen entsprechendes Entgelt schippen lassen.
Die Kontrolle darüber, ob denn auch dieses regelmäßig und in ausreidendem Umfange geschieht, bleibt jedoch bei dem Grundeigentümer.

Allerdings darf ein Vermieter wiederum seine Pflichten delegieren, und zwar über den Mietvertrag auf den Mieter.

Was und wie ist es denn nun zu tun?
Maßgeblich ist immer die Ortssatzung.
Diese hat man natürlich morgens um 6 Uhr nicht immer zur Hand, deshalb einige allgemein gültige Tipps:

Ganz überwiegend ist es in den Kommunen so geregelt, dass bis 7 Uhr ein ca. 1 bis 2 m breiter Streifen von Schnee und Eis befreit sein muss, so dass 2 Passanten aneinander vorbei gehen können.
Handelt es sich um Mehrfamilienhäuser, so ist auch der Weg zum Hauseingang und zu den Mülltonnen bis zu der genannten Zeit frei zu machen.
Auch sind die geräumten Strecken mit zulässigem Streugut abzustumpfen, so dass weitgehend die Rutschgefahr für Fußgänger ausgeräumt wird.

Aber auch der so verpflichtete Mieter kann seine Aufgaben an andere Verantwortliche delegieren, wenn er aus irgendwelchen Gründen seinen Pflichten nicht nachkommen kann oder will.

Dann muss er sich, genau wie der Eigentümer, an den entstehenden Kosten beteiligen. Dieses ist in den meisten Fällen bei Mehrfamilienhäusern oder Wohnungseigentumsanlagen bereits vertraglich geregelt.

Man sollte aber dennoch einen Blick in die einschlägigen Unterlagen werfen und sich Sicherheit darüber verschaffen, wie dieses denn in dem bewohnten Haus oder für eine selbst genutzte Eigentumswohnung geregelt ist.

In jedem Fall sollte oder muss man sich gegen Verletzungen aus diesen Pflichten als Eigentümer von vermieteten Räumen im Rahmen einer Grundeigentümerhaftpflichtversicherung bzw. bei selbst genutzten Einfamilienhäusern über eine Privathaftpflicht absichern.

Diese hier aufgeührten Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, geben aber dennoch einen guten Überblick über die Pflichten und die notwendigen Maßnahmen von eigentümern und Mietern.

Donnerstag, 31. Dezember 2009 - 16:09 Uhr
DEUTSCHE ENERGIE-AGENTUR WARNT VOR STROMLUECKE

Die Rückschläge bei der Erneuerung des Kraftwerksparks nähren Sorgen vor einer Stromlücke.
"Die Lage stellt sich deutlich schlimmer dar als noch vor einigen Monaten", sagte Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (Dena), dem "Handelsblatt". Tatsächlich schrumpft die Liste der Kraftwerksprojekte, die noch Realisierungschancen haben, kontinuierlich.

Hinweis auf einen Artikel aus dem "Handelsblatt" v. 27.12.2009. Um den Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift.

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